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Virtuelles Privates Netzwerk

VPN-Verbindung Einrichten

Um eine VPN-Verbindung einzurichten, folgen Sie der Anleitung des URZ.

Hintergrund: Was ist ein VPN?

Kurz: Ein VPN ist eine verschlüsselte Internetverbindung.

Genauer: Der Begriff VPN steht für "Virtuelles Privates Netzwerk". Es handelt sich um ein Netzwerk, also eine Verbindung zwischen verschiedenen Computern, wie etwa ihrem Laptop und dem Server einer Firma. Das Netzwerk ist privat, das bedeutet, dass der Daten-Verkehr über die Server eines Anbieters läuft, der die Daten (hoffentlich) verschlüsselt überträgt. Und das Netzwerk ist virtuell, das bedeutet, dass es kein eigenes Kabel für die Verbindung gibt, sondern dass Sie die Verbindung über ein spezielles Programm herstellen.

Die Uni Heidelberg stellt Ihnen eine solche VPN-Verbindung bereit. Durch die Verbindung mit dem VPN können die Server der Uni erkennen, dass Sie Student:in oder Mitarbeiter:in der Universität sind. Daruch können Sie von zuhause oder im Ausland so tun, als wären Sie gerade an ihrem Arbeitsplatz an der Uni. Daruch stehen Ihnen die Dienste der Uni zur Verfügung, wie etwa E-Mails oder Download.

Das VPN der Uni Heidelberg können Sie für verschiedene Zwecke verwenden:

  • Homeoffice: Manche Dienste funktionieren nur, wenn Sie mit dem VPN verbunden sind.
  • Statisiksoftware: SPSS kann nur über die Server der Universität ausgeführt werden. Dazu verbinden Sie sich mit dem VPN. Dadurch kommen Sie auf den Terminal-Server, wo Sie SPSS Ausführen können.
  • Verwaltung: Manche Dokumente, etwa aus der Personalabteilung können Sie nur herunterladen, wenn Sie im VPN sind.
  • Verschlüsselung: Wenn Sie im Ausland sind (etwa auf einer Fachkonferenz oder im Auslandssemester) können Sie das VPN verwenden, wenn Sie die Verbindung ins Internet nicht verschlüsselt ist.

Das VPN ist keine spezielle Funktion des Psychologischen Instituts, sondern wird vom URZ betrieben. Weitere Informationen erhalten Sie daher auf den Seiten des URZ.


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